Braut in der Natur

Nachhaltige Brautmode – geht das und was heißt das?

Nachhaltigkeit ist in der heutigen Zeit sehr wichtig, vor allem, wenn man an die Natur, die Umwelt und die Zukunft unserer Kinder denkt. Was bleibt für sie übrig, wenn weiterhin Raubbau an der Umwelt betrieben wird? Viele Leute sind deshalb heutzutage auf vegane und umweltfreundliche Lebenseinstellung aus. Brautmoden Aachen haben zahlreiche verschiedene nachhaltige Kleider im Angebot.

1. Zweiteiler bei der Hochzeit

Natürlich kann man ein Oberteil und einen Rock zur Hochzeit wählen, ein Outfit, welches für andere Anlässe ebenfalls reizvoll ist. Denn so fängt die Nachhaltigkeit an. Dinge, die nur einmal benutzt werden, sind nicht nachhaltig. Entweder man gibt das Kleid dann weiter und andere Frauen nutzen es für ihren großen Tag oder man sucht sich gleich etwas heraus, was auch zu anderen offiziellen Anlässen sehr gut passt.

2. Alltagstaugliche Brautkleider

Ein Brautkleid als Zweiteiler oder auch ein Kleid, welches zu anderen Festen getragen werden kann, ist der erste Weg zu einem nachhaltigen Leben. Wenn der Rock jedoch in Weiß nicht ideal zu dem anderen Outfit passt, ist umfärben eine sehr gute Alternative, denn so erfüllt er noch einen guten Zweck.

3. Stoffe, die in Europa hergestellt werden

Wichtig ist, dass lange Transportwege vermieden werden und Stoffe in Europa gefertigt sind. In anderen Teilen der Länder werden diese meist mit Chemikalien gefärbt, die ebenfalls nicht nachhaltig sind.

4. Bio-Seide aus ökologisch und sozial nachhaltigem Anbau

Bio-Seide wäre eine gute Alternative, die man für sein ideales Brautkleid wählen kann. Natürlich ist es dann auch von Vorteil, wenn es entweder zu anderen Anlässen getragen wird oder weiter gegeben werden kann.

5. Regionale Dinge am Brautkleid

Nachhaltig wird es erst, wenn die meisten Dinge, sowie Stoffe, Reißverschlüsse und Co in der Region gefertigt wird. Bei vielen Verkäufern kommen diese aus Deutschland und werden unter fairen Arbeitsbedingungen hergestellt.

6. Auf wenig Stoffverschnitt achten

Wenn das Kleid prunkvoll ist und viele kleine Details hat, dann ist auch der Stoff-Verschnitt oft sehr groß. Dieser wird danach entsorgt und erzeugt Müll, den keiner will und keiner braucht. Deshalb ist es wichtig, dass man ein schlichtes Kleid wählt und dieses so einfach, wie möglich schneidern lässt.

7. Kein Plastik verwenden

Wenn das Kleid ankommt, steckt es meist in einer riesigen Plastikhülle und hängt auf einem Plastikbügel. Darauf kann von Anfang an gut verzichtet werden. Selbst beim Zuschicken kann man darauf achten, dass der Karton umweltfreundlich ist.

8. Brautkleider aus der Region

Ein Brautkleid kreieren und schneidern ist ein Handwerk. Natürlich setzt man noch einen drauf, wenn man bei einem nachhaltigen Brautmode-Label einkauft. Alles wird selbst gemacht, der Zuschnitt der Muster, das Style der Kleider und natürlich auch die Naht, die mit einer Nähmaschine gesetzt wird.

9. Upcycling kann schön sein

Ein Hochzeitskleid muss oft nicht neu sein. Von der Mutter oder der Großmutter kann es zum Beispiel gespendet werden. Diese bewahren ihr Kleid 20 oder mehr Jahre im Schrank auf, so dass die Tochter oder Schwiegertochter damit wieder glücklich heiraten kann. Upcycling kann man jedoch auch anders verstehen, in dem man aus Resten eines schneidern lässt. Bei einem Profischneider sieht man das nicht. Eine weitere Möglichkeit ist es, sich ein Secondhand Kleid zu kaufen.